Kalifornien

San Diego – Kalifornien

San Diego in Kalifornien war unser nächster Stop nach Los Angeles. Eigentlich auch nur, weil wir unbedingt mal nach Tijuana / Mexiko wollten, mal was gefährliches wagen. Deshalb haben wir uns auch nicht so viel von der Stadt erwarten und haben uns im Vorfeld auch kaum informiert. Zu unserer Überraschung kam es anders als gedacht.

 

Auf nach San Diego mit einem Zwischenstop in Laguna Beach

Wir fuhren also in Los Angeles gegen Mittag los, als wir den Leihwagen erhalten hatten. Da wir noch relativ viel Zeit an diesem Tag hatten und nur 2 Stunden von Los Angeles nach San Diego brauchen würden, wollten wir auf dem Weg noch etwas anderes sehen. Natürlich schauten wir über Google Maps einfach mal, was zwischen den beiden Städten denn so liegt. Wir entdecken Laguna Beach, wo dann einen Zwischenstop einlegten. Erwartung hatten wir keine, denn es war spontan, wie vieles in diesem Urlaub.

 

Das schöne Laguna Beach

Das Staunen war dementsprechend groß, als wir den Strand und die schönen Restaurants dort sahen. Wir gönnten uns erst mal einen französischen Bürger mit French Fries im C’est La Vie. Danach machten wir uns direkt auf zu Strand, um eine Runde schwimmen zu gehen. Es war das beste Wetter dafür 28°C im Schatten, blauer Himmel und große Wellen für den Spaßfaktor. Nachdem mein Kumpel und ich genug geschwommen sind, genossen wir noch etwas die Sonne.  Für uns war das wie ein Geheimtipp, den wir zufällig entdeckt haben, da der Strand überhaupt nicht voll war, trotz des genialen Wetters.

 

San Diego Downtown und Parken

Gegen Nachmittag machten wir uns dann auf nach San Diego. Mit dem Navi war auch das Hostel „USA Hostels – San Diego“ sehr leicht zu finden. Das Problem war nur: Es ist direkt auf der Hauptstraße der ganzen Bars und Kneipen, aber hat keinen eigenen Parkgelegenheiten, sodass wir den Leihwagen in einem Parkhaus für 16$/Tag parken mussten. Leider war das Parkhaus auch nicht direkt am Hostel, sodass wir unser Gepäck 2 Blocks zum Hostel tragen mussten. Also merkt euch, dass Koffer mit Rollen immer die bessere Wahl sind. wir hatten zu Glück solche.

 

USA Hostels – San Diego

Als wir im Hostel ankamen, haben wir lustigerweise festgestellt, dass der Angestellte hinter der Anmeldung ein deutscher war, der schon seit 1 1/2 Jahren in den USA lebt und arbeitet. Unser Landsmann hat uns noch mal gesonderte Tipps gegeben, wo man relativ günstig einkaufen kann, und welche Bars relativ gut Abends zum ausklingen sind. Natürlich haben wir hier auch wieder einer 8er Zimmer gebucht um Geld zu sparen. War auch nicht schlimm, da wir dadurch wieder mit ein paar Jungs aus Griechenland ins Gespräch kamen und uns auch kurz erzählten, was man in San Diego so machen kann, denn wir hatten keine Ahnung.

 

Billiard spielen und MMA schauen – genialer Männerabend

Den ersten Abend schauten wir uns erst einmal die 4th, 5th und 6th Ave an, um einen Überblick über die City zu erhalten. Wir stellten fest, viele Bars, sehr teuer und teilweise auf sehr nobel hergemacht. Wir entschieden uns für eine ruhige Bar namens Jolt’n Joe’s Gaslamp, da wir dort Billard spielen konnten. Wir genossen unser Budweiser und spielten über 2 Stunden hinweg Billard und schauten dabei die UFC. Genialer Abend!

 

Der kleine Trip nach Tijuana und Mission Beach

Am Tag darauf machten wir uns auf nach Tijuana, ohne wissen wie. Natürlich ging alles gut und wir kamen auch wieder zurück. An dem Abend fuhren wir zum Mission Beach, da dort abends immer Strandparties sein sollen, aber leider nicht an dem Abend. Also fuhren wir zurück zum Hostel, erkudendeten noch ein wenigen die Gegend und ließen die Stadt auf uns wirken. Später im Hostel wir gönnten uns  noch ein paar Budweiser vor dem Schlaf.

 

 

Am nächsten Morgen beim Frühstück lernten wir auch wieder durch Zufall eine Deutsche kennen, die in den USA als Oper arbeitet und zu der Zeit Urlaub in San Diego gemacht hat. Sie zeigte uns ein bisschen die Gegend und zeigte uns den Hafen von San Diego, was auch nochmal ein kleines Highlight der Stadt war.

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 Mission Beach und Pacific Beach

Nachdem Sie abgereist war, fuhren wir noch zum Mission Beach um dort entweder auf einer künstlichen Welle im WaveHouse San Diego oder auf einer richtigen Welle.

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Uns wurde von mehreren Leuten empfohlen, einfach ein Brett an einer der Surfer Shops am Strand zu leihen, wäre am günstigsten. War es dann auch, wir haben für zwei Stunden Brett leihen 9$ bezahlt und hatten richtig viel Spaß, obwohl wir es vorher noch nie gemacht hatten und auch nicht oft auf dem Brett standen. Ich kann es jedem nur empfehlen, der in San Diego ist. Am Mission Beach bzw. Pacific Beach gibt es genug Shops, die auch verleihen, aber bezahlt nicht zu viel fürs Ausleihen.

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An dem Abend gingen wir dann in eine Coyote Ugly Bar, die uns an den Vorabenden aufgefallen ist. Natürlich lernten wir dort auch wieder Leute kennen, da wir durch unseren Akzent aufgefallen sind, zwei Amerikaner unterhielten sich und tranken den ganzen Abend mit uns. Einer aus Los Angeles und einer aus San Diego. Lustige Kerle.

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Am nächsten Morgen, platt wie wir waren, fuhren wir zu unseren nächsten Ziel: Las Vegas, die Stadt, die niemals schläft. Wir würden wohl noch erfahren, was das bedeutet.

Universal Studios – Hollywood – Los Angeles

Die Universal Studios in Hollywood Los Angeles sind eines der Highlights der Stadt. Als Drehort vieler Blockbuster und bekannter amerikanischer Serien, müsst ihr es einfach gesehen haben. Als normale Besucher könnt ihr zwar nicht live am Dreh-Set sein, jedoch gibt es im Freizeitpark und der Tour an den Drehorten mehr als genug zu sehen.

 

Auf dem Weg zu den Universal Studios

Auch wir haben uns durch die Los Angeles GoCard ermöglicht die Universals Studios zu besuchen. Dabei nahmen wir vom Walk of Fame den Metro Train (Red Line) eine Station weiter zu Universal City / Studio City, und sind von dort drei Minuten zu den Shuttle Buses gegangen. Diese brachten uns direkt, vorbei an den ganzen großen Hotels der Stars zur Universal City, wo sich auch der Eingang zu den Universal Studios befindet. Die Universal City alleine, mit den vielen Shops, Bar und Restaurants ist schon sehr beeindruckend und einen Blick wert. Ich kann euch nur raten ganz in die City zu entdecken und euch die verschiedenen Geschäfte in Ruhe anzugucken. Zum Teil ist im Innenhof eine Bühne aufgebaut, wo Bands oder Künstler auftreten. Als wir dort waren trat dort ein Orchester auf, welches verschiedene Titel-Musiken von großen Blockbustern nachspielte. Zudem entdeckten wir dort ein verstecktes Hard Rock Café.

 

Die Universal Studios

Wir machten uns auf in die Universal Studios, wo erst einmal anstehen angesagt war, da die Studios immer sehr gut besucht sind. Drinnen schauten wir uns erstmal den vorderen Teil des Freizeitparks an und machten ein paar Fotos mit Künstlern, die dort rumliefen.

 

Die geführte Tour durch die Filmstudios

Danach machten wir uns direkt auf zur geführten Tour der richtigen Universal Studios, wo wir unter anderem den Schauplatz für „How I met your mother“, „Zurück in die Zukunft“ und „Desperate Houswifes“ sahen. Teils sehr enttäuschend, wie klein die Sets doch sind, teils sehr beeindruckend, mit welchen Tricks es in den Filmen und Serien größer dargestellt wird. Alles wird sehr gut vom Tour Guide erklärt. Zum Schluss sind wir dann in eine Halle gefahren, wo eine 3D Show von King Kong geboten bekommen haben. Sehr cool und die Effekte waren auf sehr realistisch.

 

Special Effects of Hollywood

Unser nächster Stopp war eine Show über die Special Effects of Hollywood. Dort wurde unter anderem erklärt wie einfach der GreenScreen eingesetzt werden kann, und was für eine große Wirkung dieser haben kann. Alles wurde mit Freiwilligen aus dem Publikum gezeigt, was teils auch sehr witzig war, da die Freiwilligen ja nicht wussten, was auf sie zukam.

 

Der Freizeitpark

Nach der Show machten wir uns auf in den unteren Teil des Freizeitparks, wo uns eine Wildwasserbahn (die einen wirklich nass macht) und verschiedenste Achterbahnen erwarteten. Am besten hat mir die 3D Achterbahn von Transformers gefallen, da ich mich wie mitten im Tranformers Film gefühlt habe. Denn ihr bekommt am Eingang eine 3D Brillen, dann setzt ihr euch in die Bahn und während der Fahrt seht ihr von allen Seiten Leinwände, die eine Situation in 3D zeigen und eine Story erzählen, in mitten der ihr euch befindet. Richtig gut gemacht und habe ich in Deutschland so noch nicht gesehen. Hollywoodreif eben.

 

Single Person Line

Leider sind die Schlangen relativ lang an den Fahrgeschäften, sodass ihr um die 45 Minuten warten müsst. Jedoch fanden wir heraus, dass ihr das auch umgehen könnt. Es an fast jedem Fahrgeschäft zwei Schlangen: „Normal line“ und „Single Person line“. Nimmt ihr die „Normal line“,wartet ihr lange, aber könnt gemeinsam in einer Gruppe zugleich fahren. Nemmt ihr die „Single Person line“ wartet ihr höchsten 10 Minuten, teilweise garnicht, aber könnt warscheinlich nicht gleichzeitig fahren. Mein Kumpel und ich sind aber immer gleichzeitig gefahren und teilweise saßen wir sogar nebeneinander. Wir kamen uns etwas vereppelt vor und haben uns darüber nur kaputtgelacht. Natürlich nahmen wir nur noch die „Single Person line“, hat einfach viel Zeit und vorallem Warterei erspart.

 

Waterworld

Bevor wir die Universal Studios verlassen haben, schauten wir uns noch eine letzte Show an. Waterworld. Eine Stunt Show, die auf der Story von dem Film Waterworld mit Kevin Costner basiert. Es spielte viel im Wasser, was die vorderen Zuschauern auch zu spüren bekamen. Danach konnten wir noch ein paar Fotos mit den Darstellern machen, was sich mein Kumpel nicht entgehen ließ. Ein gelungener Tag ging dann zuende.

 

Tipps für einen Besuch in den Universal Studios

Für den Besuch in den Universal Studios sollte man schon einen ganzen Tag einplanen, aber noch etwas für nachmittags im Petto haben, falls man doch schneller sein sollte. Wie gesagt, am besten erreicht ihr die Universal Studios mit dem Metro Train (Red Line) und steigt an Universal City / Studio City aus, von dort aus läuft man ein paar Meter über die nächste Kreuzung, dann seht ihr schon die Shuttle Busse, die euch kostenlos zu den Studios bringen (ob mit Ticket oder ohne). Am Eingang könnt ihr dann die Tickets erwerben, falls ihr keine Los Angeles GoCard oder andere Tickets besitzen solltet. Für weitere Info’s schaut euch einfach die Internetseite der Universal Studios an:

www.universalstudioshollywood.com

 

 

 

 

Madame Tussauds – Los Angeles

Madame Tussauds in Los Angeles ist auf jeden Fall einen Besuch wert, wenn ihr noch nie drin gewesen seid. Mein Kumpel und ich hatten eine Menge Spaß. Aber ich muss dabei sagen, wir haben auch einen Kontest gestartet, wer die lustigsten Bilder mit den Waxfiguren hinbekommt. Gewonnen hat keiner von uns beiden, aber wir hatten eine Menge Spaß und die Besucher vom Madame Tussauds auch.

 

Sehr viel Spaß im Madame Tussauds

Wir haben uns zu jeder Figur und zum Ambiente eine Szene ausgedacht und uns dementsprechend hingestellt, mit manchen Figuren haben wir auch einfach nur getanzt oder das Ambiente auf uns wirken lassen. Die gute laune war stehts bei uns, die Leute haben teilweise kaum noch auf die Figuren geachtet, sondern eher uns zugeschaut, wie wir Spaß hatten. Manche haben uns sogar nachgemacht, sodass wir aus dem lachen kaum noch rauskamen. Eine Frau ist sogar zur Seite gesprungen, da sie dachte, dass ich sie mit einem Skateboard umfahre, obwohl es fest fixiert war. Wir waren sehr überzeugend bei unseren Foto-Shootings. Der Satz des Tages (der meinem Kumpel galt): „Bad Boy“.

 

Vor lauter Spaß die Celebrity Tour verpasst

Voller lauter Spaß hatten wir ganz vergessen, dass wir uns nur für ein Stündchen die Zeit dort vertreiben wollten, da wir für Celebrity Tour in den Hollywood Hills angemeldet waren. Als wir auf die Uhr schauten, waren aber schon zwei Stunden rum, sodass wir die Tour am nächsten Tag machten und stattdessen das Hollywood Museum besuchten und die Stadt noch ein wenig erkundeten.

 

Was gibt des im Waxfiguren Kabinett zu sehen?

Madame Taussauds in Hollywood Los Angeles hat Figuren auf drei Stockwerken, die in regelmäßigen Abständen ausgetauscht werden. Sie sind in einem sehr guten Ambiente dargestellt. Und je nach Tageszeit nicht so überlaufen. Ihr könnt die Los Angeles GoCard für den Eintritt benutzen oder wenn ihr keine habt, achtet auf der Straße nach Promotern, die euch Rabattkarten geben, so müsst ihr nicht den vollen Eintritt bezahlen. Das Waxkabinett Madame Tussauds ist direkt am Walk of Fame links neben dem Chinese Theatre.

www.madametussauds.com/hollywood

USA Hostels – Hollywood

USA Hostels – Hollywood war unser Hostel in Los Angeles, direkt am Walk of Fame. Einfach genial! Wir hatten schon gedacht, dass es in dem Hostel cool werden wird, aber das hatten wir nicht erwartet.

USA Hostels - Hollywood

 

USA Hostels – Hollywood, Endlich angekommen

Als wir auf unserer Suche nach dem Hostel endlich erfolgreich waren und vor der Tür standen, dachten wir beide: „Endlich ein Bett zum chillen, um den Abend ausklingen zu lassen.“ Als wir den Innenhof des Hostels sahen, dachten wir nur: „Geil! Ganz sicher wir nicht im Bett gechillt.“ Wir fanden zwei Chill-Lounges vor, wobei eine davon als Raucherbereich ausgezeichnet war. Ein paar Leute waren dort schon am chillen und sich ein Bier am trinken.

Wir gingen rein und wurden erstmal von den Mitarbeitern freundlich begrüßt, die teilweise sogar unser Alter waren. Sie erklärten uns wie wir uns auf den Zimmer verhalten sollen, wann es Frühstück gibt und was es sonst noch für Aktivities vom Hostels aus gibt. Dann bekamen wir ein Hantuch und Bettwäche und wurden zum Zimmer geführt. Wir waren schon ganz gespannt, wen wir alles auf unserem Zimmer haben, denn immerhin waren wir mit 8 Leuten auf einem Zimmer.

Als wir das Zimmer betraten lernten wir direkt eine Amerikanerin aus Georgia kennen. Nach nem kurzen Smalltalk haben wir direkt die Koffer in die Ecke geworfen und gingen erstmal nach draußen, um in der Lounge zu chillen.

USA Hostels - Lounge

 

Gemütlicher Abend in der Chill-Lounge

Die Abende danach lernten wir noch einige andere Leute kennen aus Groß Britanien, Frankreich, Deutschland, Japan, China, Australien und Mexiko. Es war einfach super all diese Leute kennenzulernen ihnen unsere Geschichte zu erzählen und ihre Geschichte zu hören. Wir erlebten einige lustige Abende mit viel Bier und anderen alkoholischen Getränken. Manche der Leute spielten sogar Bierpong. Dank Facebook sind wir auch noch mit den Leuten in Kontakt, was zimlich cool ist.

Die einzige Voraussetzung, die ihr für ein Hostel braucht, ist Aufgeschlossenheit, der Rest entwickelt sich von selbst. Zum Beispiel saß ich eines Mittags draußen, wartete nur kurz auf meinen Kumpel und rauchte mir eine Zigarette. Nichts ahnend sprach mich eine Mexikanerin an, die gerade kurz vor der Abreise stand. Wir unterhielten uns über Deutschland und Mexiko, besonders Mexiko City, wo sie wohl herkam. Glaubt mir, es macht einfach Spaß, den Leuten zuzuhören und mehr über andere Kulturen und Länder zu erfahren. Als mein Kumpel zurückkam, sagte sie goodbye zu mir und er guckte mich ganz perplex an. Ich sagte nur:“wenn du so lange brauchst, unterhalt ich mich halt ein bisschen.“, er:“Wer war das?“ – „Ne Mexikanerin, die grad nach Hause fliegt“, -„Aso…“

 

Wie in einem Film

Einer der besten Abende war der 3. Abend unserer Reise im USA Hostels – Hollywood. Wir lernten 3 Briten, 5 Franzosen und einen Japaner kennen, mit denen wir angestoßen haben und die ganzen Nacht draußen in der Lounge saßen. Es war die coolste Runde unserer Reise. Diese Leute alle kennenzulernen, mit ihnen Witze zu machen und zusammen zu lachen, einfach großartig.

USA Hostel - Friends night

 

Großer Tipp für Hollywood

Also falls ihr noch eine Unterkunft in Los Angeles Hollywood sucht, entscheidet euch für USA Hostels – Hollywood. Es gibt dort Einzelzimmer mit eigenem Bad, 8er-Zimmer nur für Frauen und 8er-Zimmer gemischt. Empfehlen kann ich die 8-Zimmer, denn dort lernt man schon im Zimmer selbst Leute kennen, mit denen man nachhher was unternehmen kann. Das Frühstück ist inklusive, das heißt, es gibt Kornflakes ohne Ende (Milch muss man selber kaufen), ausreichend Brot mit Marmelade, Pancakes (die ihr euch selber machen könnt), Kaffee und Säfte. Also für ein normales Frühstück genügend zur Auswahl. Die Angestellten sind super nett, ihr könnt jederzeit zu ihnen und sie über die Stadt und Activities ausfragen. Sie erklären euch gerne was dazu.

www.usahostels.com