China

Das Reich der Mitte

China Reise 2012 (von Shanghai über Beijing)

 

 

Eine China Reise hat schon immer mein Interesse geweckt, da es ein sehr interessantes Land ist. Es hat mich schon immer sehr begeistert aufgrund der Kultur und Kampfkünste, die ich ausgeübt habe. Ich habe mit China immer direkt die Shaolin in Verbindung gebracht, wie diszipliniert sie trainieren und was sie durch das Training mit Körper und Geist erreichen können. Es fasziniert mich bis heute.

 

Das große Wagnis

Durch ein Praktikum bei einem großen europäischen Unternehmen bekam ich die Chance für 5 Monate nach Shanghai zu gehen und dort meine Bachelorarbeit zu schreiben. Ich stimmte mit großer Begeisterung zu. Auch wenn es nicht einfach werden würde, da ich zuvor noch nie in einen Flieger gestiegen bin und mein Englisch bis dato nicht mal für Smalltalk reichte.

Ich sagte mir: „Wer nicht wagt, der nicht gewinnt“

 

Die Vorbereitung auf die China Reise

Und bereitete mich auf verschiedenen Weisen auf die Reise vor. Zum einen informierte ich mich über Shanghai, sein U-Bahn System, Einkaufsmöglichkeiten, Preise für Lebensmittel und Unterhaltskosten. Zudem stattete ich mein Smartphone mit verschiedenen App (wie Explore Shanghai Metro Map) aus. Ich informierte mich auch wie ich an eine SIM-Karte in Shanghai komme um mobiles Internet zum lokalen Tarif nutzen zu können. Zudem musste ich von Deutschland aus schon mal Wohnungen raussuchen, da die Firma nur die erste Woche im Hotel bezahlt hat.

 

Der Abflug

Im März 2012 war es dann soweit. Die große China Reise begann. Der Flug von Düsseldorf über Amsterdam nach Shanghai stand bevor. Es war noch so unreal, dass ich schon morgen am anderen Ende der Welt sein würde, ohne Familie und Freunde. Es sollte der Trip meines Lebens werden, der alles verändern würde.

 

 

Shanghai

In Shanghai Freitags gelandet, hieß es erstmal für mich zum Hotel zu kommen. Dies lag 46 km entfernt vom Pudong International Airport. Ich entschied mich schon im Vorhinein für die U-Bahn. Das hieß mehrmaliges umsteigen in die richtigen Linien. Alles hat geklappt und ich erreichte das Hotel. Endlich konnte ich Freunde und Familie informieren, dass ich gut angekommen bin.

 

Die SIM-Karte

Den nächsten Tag konnte ich dafür nutzen um mir eine SIM-Karte zu besorgen. Ich erkundete die Gegend im Minhang District und fragte die Leute nach einem Handyladen. Als ich den Handyladen fand, kam die nächste lustige Situation. Ich konnte nur gebrochen Englisch und die Besitzerin konnte nur Chinesisch. Als die Kommunikation auch mit Händen und Füßen nicht funktionierte, kam zum Glück eine Studentin rein, die mich verstand und mir half eine SIM-Karte zu kaufen und diese für mobiles Internet einzustellen.

 

Die Wohnung

Danach im Hotel telefonierte ich verschiedene Vermieter ab, deren Nummern ich in Deutschland schon ausfindig gemacht habe. Eine wollte sich am selben Tag noch treffen, da sie ein Zimmer frei hatte. Ich schaute mir also am selben Tag noch die WG mit drei Mitbewohnern am Shanghai Stadium an. Da mir die Wohnung zusagte, schlug ich direkt zu und unterschrieb, direkt am nächsten Tag den Mietvertrag. Haken an der Sache war nur: Das Zimmer wurde erst zwei Wochen nach der Besichtigung frei, sodass ich nach der einen Woche Hotel auf der Couch im Wohnzimmer der WG schlafen musste. Aber so hab ich was Geld fürs Hotel gespart.

 

 

Die Arbeit in Shanghai

Die Arbeit über die 5 Monate hinweg hat einen riesen Spaß gemacht. Meine chinesischen Kollegen haben mich direkt integriert und haben sogar in ihrer Freizeit was mit mir unternommen. Sie zeigten mir die chinesische Kultur Stück für Stück und brachten mir auch das lokale Essen näher (wie den Hot Pot oder Dumplings). Was mich sehr faszinierte: Ein Großteil des Kollegiums kam ursprünglich nicht aus Shanghai, sondern aus anderen Teilen Chinas, um in Shanghai Geld zu verdienen. So habe ich von den verschiedenen Kollegen viel über die verschiedenen Provinzen Chinas und die Sprachen Chinas gelernt, denn jede Provinz hatte ihre eigene Sprache. Gewöhnungsbedürftig war das Essen der Kantine, da dort traditionelles Essen serviert wurde und es für Europäer im ersten Moment seltsam schmeckt (z.B. gekochte Salatblätter).

 

Meine drei wöchige China Reise

Am Ende meines Aufenthaltes plante ich eine dreiwöchige China Reise. Ich hatte nur einen Rucksack dabei. Von Shanghai ging es erst mit dem Zug nach Beijing um die chinesische Mauer, die verbotene Stadt und andere Orte zu besichtigen, von dort nach Zhengzhou zum legendären Shaolin Tempel, weiter nach X’ian zur Terrakotta Armee. Von dort aus ging es mit dem Flieger weiter nach Chengdu zu den Pandas und zum Great Buddha. Dann flog ich zurück nach Shanghai und der Heimflug kam näher. Diese Reise war ein großes Abenteuer mit gefährlichen Situation, lustigen Momenten und atemberaubenden Momenten. Ich bin froh, dass ich diese Reise damals Back Pack gemacht habe. Ich habe vermutlich viel mehr gesehen und erlebt, als bei einer Pauschalreise.

 

Goodbye China

Es war seltsam, ich habe mich so an die Mentalität Chinas, Shanghais gewöhnt, dass ich langsam Heimweh zu meiner 5 monatigen Heimat Shanghai bekam. Ich dachte: „Was würde mich in Deutschland erwarten?“, andererseits war ich froh, meine Familie und Freunde wiederzusehen.

Eine China Reise ist ein großes Abenteuer.

Meine Reiseroute durch China

Meine Reiseroute durch China: Ich möchte euch hier kurz erklären wie ich zu den einzelnen Städten hin gekommen bin. Da die Planung für Europäer etwas schwieriger ist, möchte ich euch ein paar Tipps geben, wie ihr eure Reiseroute einfacher gestalten könnt. Ich habe das Land mit dem Bus, dem Zug und dem Flugzeug bereist.

 

Shanghai -> Beijing

Von Shanghai nach Bejing bin ich mit dem Nachtzug gefahren. Die Fahrt dauert ca. 12 – 14 Stunden. Ich bin abends um 19 Uhr am Bahnhof gewesen und konnte es mir dann im Zug bequem machen. Dieses Reisen ist sehr angenehm und gar nicht so teuer. Für die 1.230 km habe ich umgerechnet 70 bis 80 Euro bezahlt. Wenn man das mit Europa vergleicht, ist dies wirklich preiswert! Noch günstiger kann man reisen, wenn man keine Schlafkabinen, sonder Sitzplätze bucht. Alle Zugtickets habe ich 14 Tage vorher in einem Ticketshop in Shanghai gekauft. Vorher sind keine Zugticket erhältlich. Dies ist extra so gemacht, da sonst keine Zugticket mehr vorhanden wären nach kurzer Zeit. Viele Chinesen reisen ebenfalls mit dem Zug und aufgrund der großen Nachfrage gibt es die Ticket immer nur in einem bestimmten Zeitraum vor Abfahrt zu kaufen.

 

 

Bejing -> Zhenzhou

Die knapp 700 km von Bejing nach Zhenzhou habe ich mit dem Zug zurück gelegt. Die Fahrt hat ungefähr 4 Stunden gedauert und ca. 30 bis 40 Euro gekostet. Die neuen Züge in China sind sehr bequem und man hat viel Platz zum Sitzen. Aber man sollte sich einen Pullover mitnehmen, da es doch sehr kühl, aufgrund der Klimaanlage, werden kann. Die Tickets habe ich ebenfalls im Ticketcenter in Shanghai gekauft. Man sollte alle Ticket gleichzeitig und so früh wie möglich kaufen, damit man auch sicherstellt, dass noch genügend Tickets vorhanden sind. In Zhenzhou selber haben wir in einem sehr schönen Hotel übernachtet, dem „Red Coral“. Dies liegt direkt am Bahnhof und ist ein 5 Sterne Hotel. An der Rezeption wird Englisch gesprochen und man kann sich die Zimmer vorher anschauen! Für eine Übernachtung habe ich 30 Euro bezahlt. Für chinesische Verhältnisse nicht gerade günstig aber alle anderen Hotels sind in einem katastrophalen Zustand. Ich war sehr froh, dass ich den Tipp bekommen habe dort zu Übernachten. Sehr zu empfehlen!

Sehr wichtige!!!! Bitte lasst euch vorher immer die Hotelzimmer zeigen. Am Anfang habe ich das nicht gemacht und manchmal ein katastrophales Zimmer bekommen! Damit euch das nicht passiert — Vorher anschauen!

 

Zhenzhou -> Xi’an

Nach 2 Tagen Aufenthalt bin ich gegen Mittag mit dem Zug ca. 4 Stunden von Zhenzhou nach X’ian ( ca. 500 km) gefahren. Dort angekommen bin ich mit der U-Bahn ins Stadtzentrum gefahren. Wenige Gehminuten von der U-Bahn Station ist mein Hotel gelegen gewesen, das „City Hotel Xi’an„. Das Hotel ist sehr zu empfehlen. An der Rezeption wird Englisch gesprochen und man kann sich das Zimmer auch wieder ohne Probleme vorher anschauen. Mein Zimmer war sehr sauber und schön. Das Hotel liegt sehr zentral. Viele Food-Shops und Supermärkte sind direkt um die Ecke. Der Glockenturm, die Stadtmauern und das Muslim Viertel sind nur wenige Gehminuten entfernt. Also im Großen und Ganzen ist das Hotel sehr zu empfehlen!

 

X’ian -> Chengdu

Am 3. Tage musste ich leider weiter Reisen. Xi’an war echt eine sehr schöne Stadt. Die nächste Station ist Chengdu gewesen. Da die Zugfahrt ungefähr 24 Stunden dauern würde, habe ich mich entschlossen mit dem Flugzeug zu reisen. Ich habe mir an der Rezeption ein Taxi bestellt und bin dann 1 Stunde vom Hotel aus zum Flughafen gefahren. Dort angekommen hat auch alles geklappt. Die Flugticket habe ich 4 Wochen vorher bei der Fluggesellschaft „China Eastern Airlines“ und „Spring Airlines“ reserviert. Am Schalter hat es keine Probleme gegeben und ich konnte direkt einchecken. Der Flughafen ist sehr neu und ist vergleichbar mit europäischen Flughäfen. Es gibt viele Snackbars oder Shops innerhalb des Flughafens. Mein Flug ging abends, d.h. um 22 Uhr ist der Flieger nach Chengdu abgehoben. Als ich im Flieger meine Sitzreihe gefunden haben, musste ich erst einmal schmunzeln. Da solle ich reinpassen? Die Sitzreihen sind so eng und klein gewesen, dass ich gar nicht wusste wohin mit meinen Beinen. Und die Kopfstützen haben bei mir auf Schulterhöhe aufgehört…. Also alles ein bisschen klein für mich als großer Europäer. Aber man hält alles aus 🙂 Als ich in Chengdu am Flughafen angekommen bin, habee ich mir ein Taxi in die Innenstadt genommen. Als ich am Hotel angekommen bin ist es ungefähr 2 Uhr nachts gewesen. Mit Händen und Füßen habe ich mich dann mit der Dame an der Rezeption unterhalten und konnte endlich mein Zimmer beziehen. Das Hotel hat einen gehobenen Standard gehabt und mein Zimmer ist sehr sauber gewesen. Es liegt sehr zentral und direkt an der Einkaufsstraße von Chengdu. Das Touristenzenter und der Busbahnhof sind 20 Gehminuten entfernt.

 

Chengdu -> Shanghai

Nach drei Tagen in Chengdu bin ich mit dem Taxi  zum Flughafen gefahren. Von dort aus bin ich wieder spät abends mit dem Flugzeug Richtung Shanghai geflogen. Die Flugzeit beträgt ca. 3 1/2 Stunden. Die Platzsituation ist wieder die selbe gewesen (klein und eng). Aber das hat mich nicht gestört. Nachts habe ich mir dann wieder ein Taxi genommen und bin vom Flughafen zu meiner Wohnung in Shanghai City gefahren.

 

Wichtige Tipps bei der Reiseplanung und während der Reise (Reiseroute durch China):

  1. Plant die Reise 100 % durch. Ihr müsst im vorraus schon alle Tickets gekauft haben. Dies ist einfach entspannter und schond euere Nerven. So könnt ihr die Reise richtig genießen.
  2. Habt immer ein Übersetzungsbuch „Deutsch – Chinesich“ dabei.
  3. Schaut euch die Hotelzimmer vorher immer an! Achtet darauf, dass euer Zimmer von außen nicht zugänglich ist! Und lasst keine Wertgegenstände im Zimmer. Viele Backpackern ist es schon passiert, dass kostbare Dinge abhanden gekommen sind. Und nie Hotelzimmer unter 2 – 3 Sterne buchen. Meistens sind die Hotels mit weniger Sternen in einem sehr schlechten Zustand und die Zimmer sind kaputt und dreckig!!!! Bitte spart dort nicht am Geld.

 

Chengdu (Sichuan)

Chengdu ist die Hauptstadt der Sichuan Provinz. Die Sichuan Provinz ist eine der schönsten Provinzen China’s. Dort ist die Natur zum Teil noch unberührt. Aus diesem Grund gibt es in dieser Provinz viele Landschaften die sehr schön, aber auch unter den Chinesen sehr beliebt sind. Aufgrund des großen Chenesen-Aufmarches sollte  nur eine Reise in die Sichuan Provinz geplant werden, die nicht in den Ferienzeiten der chinesischen Kinder liegt. So sind die Sehenswürdigkeiten und sehenwerten Landschaften nicht so überfüllt. Und man kann alles sehr enspannt genießen. Zudem ist die Sichuan Provinz (besonders unter den Chinesen) für ihr leckeres und scharfes Essen bekannt.

Unter den beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Chengdu und außerhalb gehören der Leshan Giant Buddha, Emei Mountain, Jiuzhaigou Nature Reserve und das Panda Breeding Center.

 

Leshan Giant Buddha

Der Leshan Giant Buddha ist mit seinen ungefähr 70 Meter Höhe der größte Buddha Asiens. Jedes Jahr kommen dort hunderttausende von Menschen zusammen, um sich dieses gigantische Bauwerk anzuschauen. Da der Giant Buddha an einem Fluss gelegen ist, gibt es die Möglichekeit den Giant Buddha vom Land und vom Wasser aus zusehen.

 

Panda Breeding Center

Das Panda Breeding Center ist mit einer Bus Linie aus vom Touristen-Zentrum in Chengdu zu erreichen. Der Bus braucht zwar eine Weile und ist auch nicht ganz so bequem, aber es lohnt sich. Das Panda Breeding Center hat viele Pandas zu bieten, die zum Teil versteckt, aber zum Teil auch gut zu sehen und fotografieren sind. Zudem kann man an bestimmten Monaten im Jahr auch Panda Baby’s sehen, die richtig niedlich aussehen.

 

Spicy Food in der Sichuan Provinz

Verpassen sollte man auch auf keinen Fall das Essen dort. In Chengdu gibt es neben den klassischen Gerichten wie den Feuertopf (Hot pot) auch Sichuan spezielle Gerichte, die relativ scharf sind. Dabei sollte man sich erst einmal vorsichtig rantasten, da so manches Gericht so scharf ist, dass es kaum essbar ist.

 

Sightseeing in Xi’an

 

Ich bin gegen Nachmittag in Xi’an angekommen. Die Reise führte mich von Zhengzhou mit dem Zug in ca. 4 Stunden nach Xi’an. Die Züge sind sehr komfortabel ausgestattet und man kann wirklich gut China mit dem Zug durchqueren. Als ich in Xi’an angekommen bin, habe ich zu aller erst meine Sachen im Hotel abgelegt. Das City Hotel Xi’an ist sehr zu empfehlen. An der Rezeption wird Englisch gesprochen und man kann sich das Zimmer ohne Problem vorher anschauen.

 

Meine Erfahrung mit anderen Hotels in China

Von meiner Erfahrung her sollte man dies machen. Ich hatte 2 Hotels, die nicht das versprachen, was ich mir erhofft hatte. Des Weiteren sollte man schauen, dass man ein Zimmer bekommt, dass von außen nicht zugänglich ist zum Beispiel über eine Garage etc. In manchen Hotels konnte man die Fenster nicht richtig schließen. Ein Eindringen von außen ist sehr leicht gewesen! Also immer das Zimmer vorher zeigen lassen und dann entscheiden, ob man ein anders möchte oder sogar ein anderes Hotel wählt. Und besonders für Backpacker, die mit wenig Geld reisen wollen. Bitte nie ein Hotel unter 3 Sternen nehmen. Dort herrschen meist katastrophale Zustände, wie z.B. sehr dreckige Zimmer!!!!!!

 

Das City Hotel Xi’an

Zurück zu unserem Hotel in X’ian. Der Name des Hotels ist „City Hotel X’ian“. Das Hotel liegt in einer kleinen Seitenstraße und ist sehr zentral gelegen. Es liegt gerade mal 100 m vom Bell Tower im Zentrum der Stadt entfernt. Man kann hier für kleines Geld ein sauberes und schönes Zimmer bekommen. Zudem ist das Personal englisch sprachig. Mal davon abgesehen, dass in X’ian und Zhenzhou die einzigen Hotels gewesen sind, wo eine englische Kommunikation möglich gewesen ist. In allen anderen Hotels haben wir uns mit Händen und Füßen verständigt. Dies war manchmal wirklich anstrengen aber immer lustig und vor allem möglich. Also habt keine Angst.

 

Das Muslim Viertel

5 geh-Minuten von meinem Hotel liegt das Muslim Viertel. Eine wirklich tolle Straße, in der man leckeres Essen und Souvenirs kaufen kann. Das Essen ist ein bisschen gewöhnungsbedürftig, aber schmeckt sehr gut. Es hat mich ein wenig an das türkische Essen erinnert. Was jedoch eigenartig war: Das Fleisch liegt dort offen und ohne Kühlung auf dem Tisch. Nur kleine Ventilatoren mit Bändern dran, sollen verhindern, dass sich Fliegen auf dem Fleisch absetzten. Was aber nicht wirklich hilft. Des Weiteren kann man getrocknete Früchte und viele Nüsse kaufen, die wirklich sehr lecker sind. Xi’an ist außerdem sehr bekannt für seinen Tee und Tee-Zubehör, deshalb kaufte ich mir dort eine Tee-Tasse als Erinnerung. Hier gilt aber auch wieder: Nicht den Preis akzeptieren, sondern handeln. Der Preis zwischen 30 und 50 Yuen ist in Ordnung zu bezahlen. Wenn ihr mehr bezahlen solltet habt ihr wenigstens etwas für die Leute dort getan.

 
Die Terrakotta Armee

Am 2. Tag in X’ian haben wir die Terrakotta Armee besichtigt, auch wieder mit C-Trip! Bitte schaut bei dem genannten Artikel nach, wenn ihr mehr erfahren möchtet!

 

Die Künstler Viertel

Am letzten Tag wollte ich uns die Stadtmauer, die um die Innenstadt verläuft, anschauen. Da es aber an diesem Tag so heiß gewesen ist und man auf der Mauer keinen Schatten findet, habe ich mich entschieden keine Radtour auf der Stadtmauer zu machen. Jedoch sehr empfehlenswert, wenn ihr das richtige Wetter und die nötige Zeit habt. Dadurch bin ich auf eine weitere Einkaufsstraße gestoßen. Dort kann man neben Snacks auch viele Künstler antreffen. Selbst gemalte Fächer und Bilder kann man direkt vom Künstler kaufen. Aber auch hier gilt wieder handeln! Ein bemalter Fächer sollte nicht für mehr als 90 Yuen gekauft werden. Hier kann man viele Geschenke für die Familie und Freunde Zuhause kaufen. Es ist sehr zu empfehlen. Es gibt auch viele Pubs und ein Hostel für Backpacker, in dem man bestimmt auf weitere Touristen trifft. Wenn ich nochmal irgendwann dorthin fahre, werde ich vielleicht auch dort unterkommen. Auf der Karte könnte ihr euch anschauen, wo diese versteckte Straße zu finden ist.

 

Flugahfen in Xi'an

 

So die drei Tagen in X’ian gingen so schnell vorbei. Mit einem Taxi bin ich vom Hotel aus zum Flughafen gefahren. Von dort aus ging es weiter nach Chengdu. In die Stadt der Pandas….