Malediven – Aufbruch ins Inselabenteuer

Die Malediven sind ein Inselabenteuer der besonderen Art. Viele Deutsche fliegen jedes Jahr dorthin und verbringen ihren Urlaub dort. Sie verbinden meist auch die Flitterwochen mit den Malediven. Ein Resort auf einer privaten Insel, ohne Einheimische, jeden Tag das gleiche Essen, den gleichen Tagesablauf,….etc. Das war uns zu langweilig. Wir haben den etwas anderen Urlaub auf den Malediven gewählt.

Aber alles begann mit einem Angebot auf Urlaubsguru.de. Dort wurde ein Hin- und Rückflug auf die Malediven für 330€ mit Oman Air angeboten. UNSCHLAGBAR! Das war unser Startschuss für die Malediven.

 

Planung und Buchung des Malediven Urlaubs

Wir buchten als aller ersten den Hin- und Rückflug im Dezember für 10 Tage. Dann schauten wir uns auf Booking.com um. So wollten wir die passende Unterkunft für uns finden. Resorts haben wir direkt außen vor gelassen, denn wir wollten das Leben von den Einheimischen erleben. Eine weitere Voraussetzung war eine Insel zu wählen die etwas fern vom Flughafen liegt. Bei unseren Recherchen fanden wir die Insel Guraidhoo im South Malé Atoll. Dort fanden wir ein Gästehaus mit dem Namen Madagali Inn. Wir wussten nicht was uns erwartete, aber wir wählten genau die richtige Unterkunft. Die Leute dort waren sehr freundlich, nett und hilfsbereit. Seit unserem Urlaub haben wir dort viele neue Freunde gefunden. Nun mussten wir nur noch schauen, wie wir vom Flughafen relativ günstig nach Guraidhoo kommen können. Dazu schauten wir uns die Pläne der öffentlichen Fähren auf den Malediven an (www.atolltransfer.com). Dort fanden wir heraus, dass die Fähre von Malé nur einmal am Tag (außer Freitags) nach Guraidhoo fährt, und zwar um Punkt 15 Uhr Ortszeit (ihr solltet schon 1-2 Stunden vorher dort sein, um Ticket zu bekommen. Da es mit unserem Flug nicht ganz passte, buchten wir eine Nacht auf Vilingili (der Nebeninsel von Malé). So konnten wir ganz in Ruhe am nächsten Tag die Fähre nach Guraidhoo nehmen. Dies taten wir auch für das Ende unserer Reise, um keinen Stress auf der Rückreise zu haben. Die Unterkunft hieß SeaHouse Maldives TopDeck Hotel.

 

So hatten wir Folgendes für unsere 10 Tagen auf den Malediven gebucht:

1 Übernachtung in SeaHouse Maldives TopDeck Hotel

6 Übernachtungen im Madagali Inn

3 Übernachtungen in SeaHouse Maldives TopDeck Hotel

 

Die Reise

Die Reise von Frankfurt aus war sehr anstrengend durch den Zwischenstopp in Muscat (Oman), aber es war ok. Vorteil dieser Airline ist jedoch, dass ihr 30 kg an Gepäck aufgeben könnt (die Koffergröße müsst ihr jedoch genau nachgucken). Im Handgepäck sind 8 kg erlaubt. Als wir dann am Flughafen von Malé ankamen, erwartete uns schon der Guide vom SeaHouse Maledives TopDeck Hotel, der uns bis dort begleitet hat. Es waren 30°C, hohe Luftfeuchtigkeit, was uns aufgrund der Müdigkeit gut zu schaffen machte. Wir waren sehr froh nachdem anstrengenden Flug nicht selber gucken zu müssen. Er zeigte uns, welche Fähre wir vom Flughafen auf die Hauptinsel nehmen mussten, organisierte uns ein Taxi quer durch die Stadt und brachte uns letztlich auf die Fähre zur Nebeninsel Vilingili wo unser erster Zwischenstopp war.

 

Vilingili – Malé

Im Hotel angekommen, wurden wir erstmal mit einem Orangensaft empfangen und haben eingecheckt. Kreditkartenzahlung ist hier kein Problem. Das Zimmer an sich war auch in Ordnung gewesen. Nicht sehr luxuriös, aber für uns völlig in Ordnung. Gegenüber vom Hotel habt ihr direkt eine Bank mit dem einzigen ATM der Insel. Dort könnt ihr maximal 10.000 MVR pro Tag abheben. Neben dem Hotel gibt es einen kleinen Supermarkt mit den nötigsten Lebensmitteln und Pflegeprodukten, und eine Bäckerei. Dort kauften wir Wasser für den morgigen Tag, denn dort haben wir noch einiges vor. Wir besuchten am Abend noch den Public Beach der Insel, von wo aus ihr einen guten Blick auf die Hauptinsel habt. Dort ließen wir den Abend ein wenig ausklingen, bevor es morgen auf die große Reise nach Guraidhoo gehen wird.

 

Facebooktwittergoogle_pluspinterest Posted on: 30. Oktober 2016, by : Markus

Kommentar verfassen